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132. Stobrigkehlen, sp. Stillheide

 

1. Zugehörigkeiten:

Ort Jahr Kirchspiel Amt Quelle
Stobrigkehlen 1863 Szabienen kA Kühnast
Stobrigkehlen 1907 Szabienen Ballupönen VFFOW S 102
Stobrigkehlen 1912 Szabienen kA VFFOW S 59
Stobrigkehlen 1939 kA kA Ortsliste 1939
Stobrigkehmen 1727 kA Gudwallen VFFOW S 84
Stobrigkehmen 1736 kA Weedern VFFOW S 23
Stobrigkehmen 1785 Szabienen Weedern VFFOW S 7
Stobrigkehmen 1818 Szabienen Gudwallen, Dom. VFFOW S 48

 

gehörte 

1927 zum Amtsgerichtsbezirk Darkehmen

1927 zum Postbezirk Szabienen

1907 zum Standesamt Szabienen.

 

 

2. Einwohnerzahlen:

Jahr Einwohner
1818 63
1863 136
1907 190
1925 189
1933 185
1939 180

 

3. Geschichte:

erstmals erwähnt 1588

"So möchte ich [...] Stobrigkehlen mit 'Stiborsdorf' [übersetzen]; doch stimmt diese Übersetzung noch nicht ganz; Stobrigkehlen, früher auch Stibirkehlen geschrieben, heißt zunächst nur 'Kln. Stibirken'. Stibirken ist aber - das weiß jedes Kind von Schabienen - die südliche Hälfte des Kirchdorfes, südlich des Wittbachs, und dieses Stibirken ist also das eigentliche Stiborsdorf, während Stobrigkehlen eigentlich Kln. Stiborsdorf genannt werden müßte. Stibor aber ist wie Stomber oder Stumber und wie Sabine ein preußischer Eigenname und in den Namen dieser [...] Dörfer haben wir also noch heute Zeugen von der Zeit, da die Ureinwohner, die alten Peußen [sic!], hier wohnten." (Helmut Walsdorff: Aus der Siedlungsgeschichte des Kirchspiels Schabienen, in: Heimatkundliche Blätter Nr. 17 v. 31.12.1933, S. 107-111)

 

Seite erstellt: 22.11.09

zuletzt geändert: 14.01.10