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118. Rogahlen, sp. Gahlen

 

Ortsskizze

Einwohner: siehe Tabelle "Personen"

siehe auch Kirchspiel Rogahlen

1. Zugehörigkeiten:

Schreibweise Jahr Kirchspiel Amt Quelle
Rogahlen 1818 Szabienen Sperling, Dom. VFFOW S 48
Rogahlen 1863 Szabienen kA Kühnast
Rogahlen 1907 Rogahlen Rogahlen VFFOW S 102
Rogahlen 1912 Rogahlen kA VFFOW S 59
Rogahlen 1913 kA kA Adreßbuch
Rogahlen 1939 kA kA Ortsliste 1939
Rogallen 1785 Szabienen Sperling VFFOW S 7

 

gehörte 

1927 zum Amtsgerichtsbezirk Darkehmen

1927 zum Postbezirk Rogahlen

1907 zum Standesamt Rogahlen.

 

2. Einwohnerzahlen:

Jahr Einwohner
1818 93
1863 317
1907 356
1913 333
1925 335
1933 403
1939 344

3. Geschichte

Gründung der Rogahler Schule um 1740: "Es war nämlich gerade in Wittgirren der alte Lehrer, wohl der Vorgänger von Joh. Lamberger [...], der die für seinen Schulbezirk unerläßliche Kenntnis der drei Sprachen [deutsch, litauisch, polnisch-masurisch] besaß, gestorben. Einen Nachfolger fand man nicht. So wurde der Schulbezirk geteilt. Bei Wittgirren blieben die Ortschaften, in denen der litauische Einschlag vorherrschte, zu Rogahlen kamen die mehr masurisch gesiedelten Dörfer." (Helmut Waldorff: Aus der Siedlungsgeschichte des Kirchspiels Schabienen, in: Heimatkundliche Blätter, Nr. 17 v. 31.12.1933, S. 107-111)

um 1939/1940:

Schule - Direktor Rohrmoser, Lehrer Weiß

Gebäude Knisch - Gaststätte, Kolonialwaren, Post, Telefonvermittlung, Raiffeisenfiliale

Mühle - Genée 1920-1936, ab 1936 verpachtet an Neubacher

Bürgermeister: Krause

Standesbeamter: Hofer

Ortsgruppenführer der NSDAP: Schneider

 

4. Fotos:

Ostpreußenreise 1997

 

Seite erstellt: 20.11.09

zuletzt geändert: 15.01.10